sexta-feira, outubro 08, 2010

A catenga do Mestre Aurélio – Carlos Méro

Carlos Méro

Já faz um bom pedaço de tempo. Mas não vou negar que me lembro como se houvesse acontecido hoje.

E nisso garanto que se deu em Maceió, em um daqueles dias em que o Mestre Aurélio Buarque de Holanda Ferreira, já depois de haver vestido o fardão e de ter marcado os começos da sua presença na história da Academia Brasileira de Letras, cá viera para fazer não sei o quê, embora aproveitando a deixa para aquietar as saudades de tempos remotos.

Pois foi quando um renomado beletrista, também com berço nas Alagoas, mal esperou que Aurélio se despedisse, desse as costas e desaparecesse porta afora, para se desfazer das babosas mesuras com que, enquanto ainda estava o Mestre de corpo presente, parecia reverenciá-lo, para logo apagar o sorriso e peçonhentamente espinafrá-lo.

- Para dizer a verdade eu não dou um tostão furado pelo Dicionário dele. – Prontamente vomitou. – É tão incompleto que nem registra a palavra catenga.

E advertiu ser este o nome como aqui são chamadas aquelas víboras manemolentes e de peles brancosas e transparentes (também conhecidas como bribas ou lagartixas) que, durante as noites, costumam escalar paredes e andejar por caibros e ripas, na penitente perseguição ao sustento de cada dia.

A conversa não chegou a caminhar, perdendo-se a incômoda observação no meio do inevitável constrangimento que infectou o ambiente. Afinal de contas, ainda que tal omissão pudesse então existisse, quando pouco não seria bastante para tamanha abominação, mesmo porque fazer dicionário de língua viva é coisa que tem hora para começar e nunca para terminar, mesmo porque as palavras surgem, resistem, somem e até por vezes retornam, não sendo raros os casos em que os conceitos que expressam venham a encarnar em outros vocábulos.

A verdade, contudo, era que a alfinetada tinha endereço certo e este não era o dicionário, mas sim o alagoano que cometera a imprudência de se distinguir por produzi-lo, passagem, como tantas outras, a que já estamos muito mais do que acostumados por essas bandas.

Outra vez, lá em Belo Horizonte, houve um conferencista que caiu na tolice de citar um jurista alagoano. Digo tolice, eis que tão logo terminou a sua fala e logo um alagoano tomou a palavra para desacreditar o conterrâneo, ainda que lhe esquecendo a obra para enodoar o homem.

E não mudou nada, visto que é atual o caso de alagoano que, pelo só fato de se ver apontado para posição destacada e permanente na cena global, já vê seu nome enlameado por obra e desgraça de alagoanos, aflitos em plantar venenos na imprensa de outros recantos pátrios.

É por essas e por outras que os alagoanos quase sempre só são reconhecidos em casa (mesmo assim por vezes a grande custo) quando já não há mais como se desmanchar o reconhecimento que lhes é tributado lá fora.

Mas isso é arte de catenga, bicho sem graça e conformado com o melancólico destino de caçar mosquitos, já que a natureza lhe negou fôlego para vencer oceanos, energia para desbravar florestas e asas, enfim, para sobrevoar a mediocridade.

Sobre o autor

Carlos Méro

da Academia Alagoana de Letras, do Instituto Histórico e Geográfico de Alagoas e da União Brasileira de Escritores.

www. twitter.com/carlosmero

FONTE: O JORNAL
http://www.ojornalweb.com/

Polin Rycak geht erstmals für die SUA auf die Matte

Ohne Dani Libosan (li.) kämpfen die Annenerinnen am Samstag in Brandenburg.
Witten. Ihren siebten und vorletzten Platz in der Bundesliga (Nord) werden die Judo-Amazonen der Sport-Union Annen wohl am heutigen letzten Wettkampftag in Brandenburg nicht mehr verlassen. Die SUA tritt ab 15 Uhr gegen die beiden Top-Teams der Gruppe an - und da geht es wohl allein um Schadensbegrenzung.

„Ich fürchte, wir werden da als Punktelieferant dienen“, sagt Trainer Karl-Heinz Stump, der am Samstag nicht selbst mit vor Ort sein wird - Hinnerk Gölnitz wird die SUA-Damen coachen, fährt aus Berlin ‘rüber ins benachbarte Bundesland. Mit der PSG Dynamo Brandenburg und dem FT Neumünster stehen der SUA die beiden besten Teams der Liga gegenüber.

Dass die SU Annen nur mit einer Rumpftruppe in den Osten der Republik fährt, liegt daran, dass die beiden Niederländerinnen Dani Libosan und Esther Stam parallel die Qualifikation zur heimischen Landesmeisterschaft bestreiten. Dazu hat Miriam Dunkel (Urlaub) abgesagt, ferner fehlt auch Fatma van Winssen.

Damit stützt sich die Hoffnung, zumindest den einen oder anderen Zähler ergattern zu können, u. a. auf Maike Heinz, die in der 78-kg-Klasse wohl auf ihre Trainingspartnerin Annika Heise (Brandenburg) treffen wird. Darüber hinaus hofft Stump, dass Heinz bald ähnlich wie die beiden Niederländerinnen die Zusage für die nächste Erszliga-Saison gibt. Ein Lichtblick im Annener Lager: Die Polin Monika Rycak gibt am Samstag ihr Bundesliga-Debüt.

FONTE: Derwesten.de
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Entscheidung in Walheim

Spitzenreiter: Robby van Laarhoven (re.) und die SU Annen.
Witten. Die Entscheidung fällt im Drei-Länder-Eck: Mit dem brisanten NRW-Duell zwischen der Sport-Union Annen und Gastgeber TSV Hertha Walheim geht die Bundesliga-Gruppe Nord am Samstag (18 Uhr) auf die Zielgerade. Spitzenreiter SUA braucht auch im Aachener Vorort noch einen Erfolg, um sich das Heimrecht fürs Viertelfinale definitiv zu sichern.

„Das ist das oberste Gebot für Samstag - wir wollen den ersten Platz halten bzw. Zweiter werden“, sagt Annens Trainer Andreas Reeh - den nach dem deutlichen Heimsieg gegen Braunschweig eingenommenen Spitzenplatz gibt man nun mal nicht so gerne auf. Zumal dann im Viertelfinale mit dem aktuellen Süd-Vierten JC Ettlingen ein durchaus schlagbarer Gegner warten würde - somit wäre eine Medaille greifbar für die Mattenkünstler aus der Ruhrstadt.

„Die Voraussetzungen sind eigentlich gut - bislang gab’s fast keine Abmeldungen für Samstag“, strahlt Andreas Reeh Optimismus aus. In seiner Funktion als NRW-Landestrainer kennt er natürlich auch die Gastgeber aus dem Eff-eff und warnt davor, die Walheimer möglicherweise auf die leichte Schulter zu nehmen. „Die Aachener sind Vierter und müssen aufpassen, dass sie ihren Viertelfinalplatz nicht noch verlieren“, so Reeh.

Allzu tief will sich der SUA-Coach vor dem interessanten Vergleich mit dem NRW-Rivalen nicht in die Karten gucken lassen. „Lutz Behrla ist ein wenig angeschlagen, Albert Fercher muss in Österreich kämpfen“, erklärt Reeh. Wer letztlich von den Annener „Legionären“ eingesetzt wird, verrät Reeh noch nicht. Es ist aber wohl davon auszugehen, dass Jeroen Mooren - gegen Braunschweig nicht dabei - wieder ins Team rückt, auch Robby van Laarhoven ist sicherlich gesetzt.

Was seine bisherigen Sorgenkinder der Bundesliga-Vorrunde anbelangt, so schaut Andreas Reeh schon wieder viel zuversichtlicher nach vorn. „Benjamin Behrla hat in dieser Woche sehr gut trainiert“ - der Olympia-Neunte in der 100-kg-Klasse brennt auf seinen Einsatz. Auch Jonas Focke (bis 73 kg) kommt allmählich wieder an sein gewohntes Niveau heran.

Doch auch die Hertha aus Walheim ist individuell stark besetzt, hat nicht nur mit Florian Dieck (-66 kg) und Max Strote (-90 kg) zwei starke Youngster in ihren Reihen, die zuletzt bei der Westdeutschen Meisterschaft Dritter bzw. Erster wurden. Zudem sind Steffen Krüger (-100 kg) und Tobias Albuschies (+100 kg) stets zu beachten. Und die starken Ausländer wie die drei niederländischen Moonen-Brüder, deren Landsmann Leon Borgstede oder der Spanier Alberto Arnal-Megod sind auch für einige Siege gut.

FONTE: Derwesten.de

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Spannend: JCL mitten im Aufstiegskampf

zuletzt aktualisiert: 09.10.2010


(RP) Der Judo-Club Langenfeld (JCL) ist auch nach dem dritten Kampftag in der Landesliga einer der Meisterschafts-Kandidaten. Das in dieser Saison noch immer unbesiegte Team um Trainer Christian Hebenstreit nutzte jetzt sein Heimrecht, um Duelle mit zwei dicken Brocken gut zu überstehen. Dabei hatte es vor allem das Auftakt-Treffen mit dem Spitzenreiter TSV Viktoria Mülheim in sich – 3:3. Später bezwang Gastgeber Langenfeld den BC Kamp-Lintfort glatt mit 5:2, sodass an der Spitze ein paar Dinge klarer sind. Die beiden Top-Teams Mülheim (11:1 Punkte/32:9 Kampfpunkte) und JC Langenfeld (11:1/25:16) werden sich auf der Zielgeraden der Saison ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Das Judo-Team Holten (8:4) liegt auf Rang drei bereits deutlich zurück.

Gegen Mülheim setzten sich Dominic Unterdörfel (Gewichtsklasse bis 73 Kilo), Christopher Hansen (bis 81) und Joris Kuger (bis 66) durch. Drei Kämpfe musste der JCL abgeben und Dominic Ende (bis 60) machte durch sein Unentschieden die Punkteteilung klar. Die Aufgabe Kamp-Lintfort war einfacher zu lösen. Ende (bis 60), Kuger (bis 66), Unterdörfel (bis 73), Timm Dettke (bis 81) und Andreas Kirse (bis 90) sammelten die fünf Zähler zum sicheren Erfolg.

Die beiden letzten Landesliga-Aufgaben für 2010 will Langenfeld beim letzten Kampftag in Essen bewältigen. Gegner sind dort am 31. Oktober der TuS Germania Hackenbroich/Grevenbroich (Fünfter) und die JKG Essen II (Letzter). Die Mannschaft muss dann keineswegs abwarten, welche Resultate Mülheim vielleicht erzielt. Grund: Die Landesliga Düsseldorf kann zwei Vertreter für die Aufstiegsrunde zur Oberliga 2011 melden. Daraus folgt, dass der JCL tatsächlich alles selbst in der Hand hat.

FONTE: RP ONLINE
http://www.rp-online.de/
IMAGEM: jc-langenfeld.de

Judo: Deutsche Meisterschaften in Neuhof

NEUHOF Eine Woche vor dem Judo-Großveranstaltung in Osthessen steht der ausrichtende Verein Kodokan Neuhof in den Startlöchern. Das Helferteam trifft die letzten Vorbereitungen zu diesem Top-Event.

Das Präsidium des Deutschen Judo-Bundes (DJB) hat den Zuschlag relativ kurzfristig im ersten Quartal an Kodokan gegeben, womit das bewährte Team aus Neuhof wie bereits 2004, 2006 und 2007 diese Großveranstaltung zum vierten Mal ausrichtet. Neuhof gilt mittlerweile in Judokreisen als Top-Ausrichter in Deutschland und verschafft durch derartige Großveranstaltungen Osthessen eine Menge Publicity. Die „Deutschen Einzelmeisterschaften der Landesverbände für Frauen und Männer“, wie der offizielle Titel der Veranstaltung lautet, wurde erstmals im letzten Jahr ins Leben gerufen. Im Unterschied zu den Deutschen Einzelwettbewerben dieser Altersklasse ist fast die gesamte deutsche Spitze vertreten, mit Ausnahme einiger Topathleten, die sich für weitere internationale Grand-Prix-Veranstaltungen schonen müssen. Damit haben zahlreiche Athletinnen und Athleten aus der zweiten Reihe Chancen auf den Titel. Der DJB hat die Qualifikationskriterien seit vorigem Jahr geändert: Ähnlich dem olympischen Qualifikationsmodus mit speziellen nationalen und internationalen Ranglistenturnieren während des Jahres und zusätzlichen Bonusplätzen der Landesverbände wird auf dauerhaften Erfolg und eine härtere Auslese gesetzt.

Sportarena mit toller Atmosphäre

Dadurch soll eine breitere Leistungsspitze geschaffen werden, um bei internationalen Events flexibler zu reagieren. Die Qualität des Teilnehmerfelds hat nach den Erfahrungen erheblich zugenommen und man darf auf spannenden Wettkämpfe in den einzelnen Gewichtsklassen hoffen. Das Kodokanteam Neuhof verwandelt im Laufe der kommenden Woche die größte osthessische Sporthalle in der Wernher-von-Braun-Schule in eine funktionale Sportarena, in der gemeinhin eine ausgezeichnete Atmosphäre und tolle Stimmung herrscht. Laut Meldeliste werden 420 Teilnehmer aus 18 Landesverbänden in den jeweils sieben Gewichtsklassen (Frauen und Männer) ihre Deutschen Meister ermitteln. Kampfsportfreunde werden auf ihre Kosten kommen. Die Eröffnungsfeier findet am Samstag, 16. Oktober, um 9.30 Uhr statt. Danach geht es an beiden Tagen zur Sache. Wie Kodokan-Präsident Albrecht Melzer mitteilte, wird sich neben den verschiedenen Bundestrainern und dem Präsidium jede Menge Judoprominenz der jüngeren und älteren Vergangenheit ein Stelldichein geben.

ame

Veröffentlicht am 08.10.2010 22:40 Uhr
Zuletzt aktualisiert am 08.10.2010 22:40 Uhr

FONTE: Fuldaer Zeitung
http://www.fuldaerzeitung.de/

quinta-feira, outubro 07, 2010

Judô brasileiro leva mais 4 medalhas

O Brasil já tinha conseguido uma de ouro, com Felipe Kitadai e duas de bronze no sábado

Seleção masculina conquistou duas de prata e duas de bronze na etapa do Mundial em Roma

Agencia Estado - 3/10/2010 - 19:55

A seleção brasileira masculina de judô encerrou neste domingo (3) a sua participação na etapa de Roma da Copa do Mundo com a conquista de mais quatro medalhas: duas de prata e duas de bronze. Antes, o Brasil já tinha conseguido uma de ouro, com Felipe Kitadai (ligeiro), e duas de bronze, com Breno Alves (ligeiro) e Bruno Mendonça (leve), nas lutas de sábado.

Neste domingo, o pesado Rafael Silva levou a medalha de prata, após perder a final da categoria acima de 100 quilos para o estoniano Martin Padar. O meio-pesado Leonardo Leite teve a mesma trajetória, ao conseguir o segundo lugar para o Brasil na categoria até 100 quilos, na qual perdeu a decisão para o russo Tagir Khaibulaev.

Também na categoria acima de 100 quilos, na qual Rafael Silva levou prata, o Brasil somou mais duas medalhas de bronze. Walter Santos perdeu na semifinal justamente para o campeão Martin Padar, mas foi ao pódio após ganhar do letão Vladimir Osnacs. E Luiz Carmo se recuperou de uma derrota para o mesmo estoniano, chegando ao terceiro lugar com a vitória sobre o russo Aslan Kambiev.

Na etapa feminina da Copa do Mundo, disputada em Birmingham, na Inglaterra, o Brasil não foi ao pódio neste domingo. Assim, encerrou a sua participação com as duas medalhas conquistadas no sábado: Taciana Lima foi prata na categoria até 48 quilos, enquanto Camila Minakawa levou bronze na categoria até 63 quilos.

FONTE: http://www.hojeemdia.com.br/

Judô brasileiro conquista nove medalhas na Copa do Mundo

Brasil Econômico (redacao@brasileconomico.com.br)
06/10/10 16:32
 
A Seleção Brasileira de judô fez uma passagem vitoriosa pelas Copas do Mundo de Judô em Roma, na Itália, e Birmingham, na Inglaterra, realizadas nos dias 2 e 3 de setembro.

Em Roma, o judoca Felipe Kitadai conquistou a medalha de ouro, derrotando o tricampeão olímpico Tadahiro Nomura no caminho para a final, onde Kitadai derrotou o sul-coreano Won-Jim Kim.

Além do ouro, a equipe brasileira obteve outras seis medalhas na capital italiana: três de prata (para Bruno Mendonça, Leonardo Leite, e Rafael Silva) e três de bronze (para Walter Santos, Luis Carmo e Breno Alves).

Na Copa de Birmingham, disputada pela equipe feminina, o saldo foi de duas medalhas: uma de prata, obtida por Taciana Lima, e uma de bronze, para Camila Minakawa.

A Copa do Mundo faz parte do Circuito Mundial de Judô, que reúne 26 eventos, todos valendo pontos para o ranking mundial e olímpico, que definirá os atletas que participarão das Olimpíadas de Londres em 2012.

FONTE: http://www.brasileconomico.com.br/

Amore: con l'autunno arriva la poesia più romantica mai scritta

07/10/2010

È considerata da molti critici una delle più perfette poesie mai scritte in lingua inglese. E John Keats, il poeta prodigio che è considerato tra i massimi esponenti del romanticismo, ha scritto "Ode all'autunno" appena due anni prima di morire a Roma, venticinquenne, dove si era trasferito nel tentativo di curare, grazie al clima mite, la tubercolosi che gli si è poi rivelata letale.

Il poeta inglese ha visto nel 2009 un nuovo momento di gloria, con l'uscita del bellissimo film "Bright Star", della regista australiana Jane Champion, che narra della storia d'amore tra il ventitreenne Keats e la sua vicina di casa Fanny Brawne, finché il poeta non si vede costretto a partire per l'Italia.

La poesia, dedicata all'autunno, è un inno alla dimensione meravigliosa della natura, che non conosce stagioni: "Oh dove, dove sono i canti della Primavera? Ad essi non pensare, tu pure hai la tua musica, quando striate nubi fanno fiorire il giorno che si muore dolcemente, e colorano di rosa le stoppie della piana".

È per questo che noi di Intrage, con l'arrivo dell'autunno, abbiamo deciso di pubblicarla in rete, nella sua versione in italiano.

Tema correlato

L'autunno di John Keats

Link consigliato

Bright Star (MyMovies)

FONTE: Intrage

http://www.intrage.it/
IMAGEM: freilach.com

PRESENTAZIONE DEL NUOVO LIBRO DI POESIE DI GIULIANA NOVELLI

Published: 7 ottobre 2010

635_10 Appuntamento nella sede dell’associazione culturale di Marco Mandarini sabato 9 ottobre alle 17


Torgiano, 7 ott. (Avi News) – Una raccolta di poesie che narrano di solitudine e di relazioni tra uomini, di vite che si intrecciano e di anime che si incontrano, è quella che viene proposta nel libro “Come petali al vento” di Giuliana Novelli, che verrà presentato sabato 9 ottobre, alle 17, nella sede dell’associazione culturale Città del futuro (accanto allo show room Mandarini Arredamenti, in via Ferriera 52 a Torgiano). Durante l’incontro, presentato dal critico Luciano Lepri, interverranno Primula Ciurnelli Cangi e la professoressa Maria Assunta Sforna, che declamerà le poesie del nuovo libro di Novelli. “Le sue poesie – come scrive nella prefazione del libro Ciurnelli Cangi – aiutano il lettore a ritrovare sentimenti di tenerezza, smorzando il dolore delle situazioni difficili della vita per aprirsi alla speranza”. Non solo l’espressione di sentimenti, sensazioni e momentanei turbamenti che accomunano gli uomini ma anche “un invito a meditare, a cogliere il sospiro del tempo sulle ali di una musicalità nuova. Perché nuova? Perché ogni pubblicazione di Giuliana – spiega la Ciurnelli Cangi – sembra arricchirsi di una maggiore intensità”.

Reatina di nascita, l’autrice vive da quasi quarant’anni a Perugia, dove ha insegnato in alcune scuole elementari. Scrittrice in lingua ed in vernacolo sia reatino che perugino, l’amore di Giuliana Novelli per la poesia, che risale agli anni giovanili, si è via via consolidato soprattutto dopo il pensionamento. Ha partecipato a premi letterari e nazionali ottenendo lusinghieri risultati, tra cui il primo premio al Concorso letterario nazionale “Valeria” a Cittaducale, Rieti. I suoi scritti sono stati pubblicati negli anni su varie testate giornalistiche.

FONTE: www.mauxa.com
http://www.mauxa.com/

Comemoração dos 25 anos do Clube de Poesia do Petropolitano

Jaqueline Gomes

jaquelinegomes@diariodepetropolis.com.br

O Petropolitano Football Club está em festa. Não só por completar 100 anos de atividades em 2011, mas também pelos 25 anos de seu Clube de Poesia. A comemoração começa hoje, com um evento que vai reunir poetas que farão apresentações individuais, jogral do Petrô e poemas ilustrados. Como se trata de um aniversário, não vai faltar o bolo.

“Este vai ser o primeiro de uma série de eventos que vão se integrar às comemorações do centenário do Clube”, explicou Arnaldo Rippel, presidente do Petropolitano e único fundador vivo do Clube de Poesia.

O evento do dia 7 será aberto ao público, a partir das 19h30, no salão grill da sede social do Petropolitano, que fica na Rua Roberto Silveira, 82 – Centro. Já no dia 4 de novembro acontece o segundo concurso “Amor é o Tema – Vinícius de Moraes”. “Ano passado foi um grande sucesso, tivemos quase 200 participantes”, comemorou Arnaldo.

No dia 25 do mesmo mês será feita a “Noite da Saudade”, onde serão homenageados os poetas já falecidos como Aládia Pereira Anacleto, Mário Fonseca, Adelina Nunes, Dr.Rubens Bomtempo, Dr.Mário Fonseca, IlkA Dias Canellas, Aloísio Grazzinolli, Walter Farah, Luis Gonzaga Cavalcanti Filho, Denísio Manoel Baden e tantos outros.

No mês de Dezembro, a confraternização de final de ano encerra as atividades de 2010, que já retornam em janeiro de 2011 com a elaboração do Calendário que coincidirá com os festejos do Centenário do Petropolitano Foot-Ball Club. O lançamento de uma antologia de Crônicas e Poesias, sob a coordenação de Marin Melquíades, também está em pauta. “E, em 2011 teremos muito mais eventos!”, revelou Rippel.
 

Academia investe em equipamento

7 de Outubro de 2010 às 16:00h

A Academia de Judo Ginásio de Castelo Branco apresenta para o novo ano de actividades o resultado do investimento feito durante o “defeso”. Os frequentadores da conhecida agremiação sedeada na zona de São Tiago, mais os potenciais clientes, passam a contar com novos equipamentos de ponta e “amigos do ambiente”, como salientam os responsáveis da AJGCB.

Depois de há relativamente pouco tempo ter renovado o equipamento de musculação, o investimento direccionou-se agora para o cardio-fitness. Para além das passadeiras, bicicletas, stepper, elípticas e remos, “a aposta passou também por adquirir o krankcyle-matrix, onde é efectuado o primeiro programa de exercícios de cardio-fitness com os membros superiores”. Para os elementos directivos da Academia, este sistema representa uma nova forma de atingir uma maior capacidade aeróbica, fortalecer os músculos dos membros superiores, queimar calorias e alcançar uma maior estabilidade do tronco.

Este equipamento permite ainda “a prática de pessoas em cadeiras de rodas, sendo assim uma mais-valia para quem infelizmente está privado de outros movimentos”.

O novo estúdio de cardio, sala de grupo, recepção com mini-bar, espaços gymkids e sofás zen, são outras novidades na Academia de Judo Ginásio.

FONTE: Reconquista
http://www.reconquista.pt/
IMAGEM: pursuitist.com

Carmen Balcells: Vargas Llosa merece o Nobel há muito tempo

MADRI — O escritor peruano Mario Vargas Llosa merece o Prêmio Nobel há tempos, declarou sua agente literária, Carmen Balcells, à TVE1 espanhola.

Balcells sempre foi a agente literária de Vargas Llosa e também de vários integrantes do chamado "boom" de escritores latinoamericanos, alguns dos quais, como o peruano, se instalaram nos anos 70 e 80 em Barcelona, onde ela mantém sua agência há 50 anos.

Gabriel García Márquez, Pablo Neruda, Carlos Fuentes, Julio Cortázar, Juan Carlos Onetti, Alfredo Bryce Echenique ou Miguel Angel Asturias são alguns dos escritores que ela representou.

"Eu me encontrei da noite para o dia descobrindo que estava cercada de gênios. Os gênios são eles, mas eu tirei um partido fantásticos de todos eles", comentou.

FONTE: AFP

Escritor peruano Mario Vargas Llosa ganha o Nobel de Literatura

O escritor peruano Mario Vargas Llosa (1936 -) ganhou o Prêmio Nobel de Literatura 2010. Esta é a quarta vez que um escritor sul-americano recebe a honraria, depois de Gabriela Mistral, em 1945, Pablo Neruda, em 1971, e Gabriel García Márquez, em 1982. O prêmio foi anunciado nesta quinta (7) na sede da Academia Sueca, em Estocolmo.

Além de romancista, Llosa também escreveu peças de teatro e ensaios. Isso sem contar a sua atuação como jornalista, fazendo dele um dos maiores da América Latina. Apesar de ter iniciado sua carreira literária na Europa, grande parte de seus romances se passa no Peru.

Um dos principais aspectos de sua obra é como ele mescla o mundo real com técnicas narrativas de vanguarda, criando sempre uma atmosfera fantástica de duplo. O escritor segue uma escola de literatura de protesto, que é uma das marcas da ficção peruana, expondo sempre situações de racismo, violência e corrupção política.

O comitê informou em um comunicado que Llosa recebeu o prêmio, que vem acompanhado de uma quantia de R$ 2,6 milhões, “por sua cartografia de estruturas de poder e suas imagens vigorosas sobre a resistência, revolta e derrota individual”.

Vale lembrar que o escritor já recebeu diversos prêmios em sua carreira, entre eles o Prêmio Cervantes, em 1995, e o Prêmio Príncipe das Astúrias de Letras, em 1986.

Seus principais livros são: A Casa Verde, A Cidade e os Cachorros, Travessuras da Menina Má e Pantaleão e as Visitadoras. Outras obras igualmente importantes são A Guerra do Fim do Mundo, em que retrata a nossa Guerra de Canudos, e Conversas na Catedral, livro que relembra a ditadura peruana.

A participação política de Llosa no Peru sempre foi presente. Em 1990, concorreu à presidência do país e chegou ao segundo turno, mas perdeu para Alberto Fujimori. Depois disso, foi morar em Londres, onde vive até hoje.

Lista dos últimos 15 vencedores do Nobel de Literatura:

2010: Mario Vargas Llosa (Peru)
2009: Herta Müller (Alemanha)
2008: Jean-Marie Gustave Le Clézio (França)
2007: Doris Lessing (Grã-Bretanha)
2006: Orhan Pamuk (Turquia)
2005: Harold Pinter (Grã-Bretanha)
2004: Elfriede Jelinek (Áustria)
2003: J.M. Coetzee (África do Sul)
2002: Imre Kertész (Hungria)
2001: V.S. Naipaul (Grã-Bretanha)
2000: Gao Xingjian (França)
1999: Günter Grass (Alemanha)
1998: José Saramago (Portugal)
1997: Dario Fo (Itália)
1996: Wislawa Szymborska (Polônia)

Por equipe do R7

Veja mais:

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FONTE: R7

http://entretenimento.r7.com/

Judô: Yadinis Amaris é o novo reforço da Sogipa para o Grand Prix

Outros

07/10/2010 - 15:17:44 - por FS & AI Sogipa

Yadinis Amaris, atleta de 26 anos que integra a seleção olímpica da Colômbia e que conquistou a medalha de bronze na Copa do Mundo de Miami, em agosto, é mais uma atleta de peso a reforçar o time da Sogipa para o Grand Prix Nacional, nos próximos dias 9 e 10.

“Tínhamos uma dificuldade nessa categoria. Precisamos de um reforço para fechar uma lacuna da nossa equipe. Por isso, trouxemos essa atleta”, confirma Antônio Carlos Pereira, coordenador técnico da equipe sogipana.

O time gaúcho buscará o segundo título consecutivo da competição. Para tanto, tem uma equipe reforçada e contará com Manoela Braga, Hellen Aguiar, Rafaela Silva, Márcia Lima Veira, Alexia Castilhos, Rochele Nunes, Taciana Lima, Graziela Braga, além da Yadinis Amaris e Mayra Aguiar, atual vice-campeã mundial da categoria meio-pesado.

A programação do Grand Prix está definida. As oito equipes se enfrentam na fase eliminatória (todos contra todos dentro dos grupos) no sábado pela manhã, a partir das 9h30min. À tarde, a partir das 16h, ocorrem as semifinais com os dois melhores colocados em cada grupo. Os times finalistas decidem o título às 9h30min de domingo.

FONTE: Final Sports
http://www.finalsports.com.br/
FOTO: flickr.com

Calling all Thurrock judo players

10:40pm Thursday 7th October 2010

JUDO: The Russians are coming... to the Southend Judo Club international event next month.

A team from the eastern European country are the latest to confirm they will be taking part in the two-day judo extravaganza on Saturday, November 27, and Sunday, November 28.

A representative from the Russian team jetted in to meet Southend Judo Club’s Pascal Knaapen in London to finalise details of the Russians’ partipation.

And the Russians are likely to be facing their old rivals the USA after the Americans announced a team of elite judo players will be travelling to compete at Southend Leisure and Tennis Centre.

Southend Judo Club hope the event will be the largest of its kind held in the United Kingdon.

“This is event different from any other in the UK, or the world for that matter,” said club chairman John Horrigan.

“The event is truly open to all standards of judo, from the eight-year-old beginner to the world’s elite.”

Horrigan has also been discussing having blind and visually impaired player in action with Paralympic silver medalist Ian Rose.

The club also hopes to have some former Olympians conducting a training camp on the Saturday evening.

Entry to the event will be £4 for adults and £2 for children, and there are plans to raise money for charity over the weekend too.

For more information on the event or on Southend Judo Club, contact Horrigan on 07899 961341 or visit www.southendjudo.co.uk

FONTE: Thurrock Gazette
http://www.thurrockgazette.co.uk/

quarta-feira, outubro 06, 2010

Poet taking Random Acts of Poetry on the road to schools

Published Tuesday October 5th, 2010

By STEPHEN LLEWELLYN

Fredericton poet Joe Blades is planning to commit 50 random acts of poetry this week.

But unlike past years he won't be emoting free verse or iambic pentameter to just anyone he meets in the street.

"In general, what I like about it is there is an element of surprise for a lot of people," he said.

"They really don't expect it.

"But this year it is a little different."

This year 30 poets across Canada will visit schools, alternative schools and youth centres until Friday for the seventh annual Random Acts of Poetry event.

Blades said that makes it a little harder to be completely random.

"Our focus is supposed to be somehow on (at risk) youth," he said.

"I'm trying to make contact with people I know like special resources teachers in schools and, if I am really lucky, say, the boys and girls club."

"It is a real challenge to find where I can actually do these readings."

Blades has participated in the Random Acts of Poetry for the past four years.

He's the author of seven books of poetry and is the president of the League of Canadian Poets.

Blades said in past years when he has randomly selected people walking on the sidewalk and asked them if he could read them some poetry, the reaction has been surprisingly good.

"Mostly (the reaction has been) quite positive, even from people who didn't really like poetry," he said.

"It has been really great over the years."

In past years the theme has been English as a second language and literacy and that also worked well, said Blades.

The way the event works is that poets across Canada read from their own works and then give away the poetry book from which they have been reading.

It is sponsored by the Canada Council for the arts and anonymous donors pay for the books.

In a news release Claire Rettie, executive director of Victoria, B.C.-based READ Society, said the theme this year is designed to put the focus on young people.

"We want to draw attention to youth literacy which is a crucial issue for Canada's future," she said.

Other cities participating in the event are: Calgary, Edmonton, Laval, Que., Montreal, Moose Jaw, Sask., Nanaimo, B.C., Ottawa, Quebec City, Toronto, Vancouver, Verdun, Que., Victoria, Windsor, Ont., Winnipeg and Wolfville, N.S.

FONTE: Daily Gleaner
http://dailygleaner.canadaeast.com/
FOTO: library.utoronto.ca

English professor wins 2010 Robert Watson Poetry Award

BY LUKE WILLIAMS
The Parthenon

Published: Tuesday, October 5, 2010

Updated: Tuesday, October 5, 2010 00:10

A faculty member of the Marshall University English department won the 2010 Robert Watson Poetry Award for her work, "Muckfire."

Rachel Peckham, assistant professor of English and editor of "Et Cetera," Marshall's literary magazine, received a $500 award in addition to a printing of her chapbook, according to a press release from Jane Hill, chairwoman of the English department.

Peckham wrote the majority of the work last spring through the Center for Teaching and Learning's research boot camp, which lets new faculty reserve time to break away from distractions and write.

"I needed a break from a longer memoir I was writing," Peckham said. "I needed something that made writing fun again. At the end of the boot camp, I had a book. I never expected to have something that cohesive."

Peckham explained that "Muckfire" is a piece of prose poetry, a form of writing that blends the form of prose with the rhythm, pattern and metaphor of poetry.

"You can play with sound, things like assonance, that you can't sustain in a longer piece of prose," Peckham said. "Prose poetry fits better when writing about an aspect of the human condition that's harder to pin down. If I know that a piece needs to be in an essay form, I have to wrestle with it to get the idea out. With a prosepoem, the idea is there – I'm performing the idea."

"Muckfire" is based on Peckham's experience growing up on a hog farm in southern Michigan and refers to a fire that burned for a whole summer.

"Muckfires are difficult to put out because they burn under the surface­ - they smolder," Peckham said. "I used it as a metaphor for the fires we harbor inside ourselves."

Peckham said she used this metaphor to talk about secrecy and suppression of drama, which she observed in friends and family.

"I'm not saying my family are brooders," Packham said. "It's just when there's conflict, we don't confront it directly. It gets worked out in ways we don't expect. The work is autobiographical, though. It says more about me than it does about them."

Peckham is now working more short creative writing forms like prose poetry, flash fiction and vignette into her classes.

"Students really enjoy experimenting with these forms, and not just because they're short," Peckham said. "Because it's short, you agonize over what parts to put in. There's so much possibility - how do you know where to draw the frame?"

She said there are resources and a community of writers at Marshall University from which faculty and students can gain support.

"I wouldn't have written this collection without it," Peckham said. "Now I think, ‘What can I contribute?' I try to make sure my students have a space to experiment, to ‘pay it forth,' and my workshops feed that need in them."

Luke Williams can be contacted at williams414@marshall.edu.

FONTE: MU The Parthenon
http://www.marshallparthenon.com/
FOTO: marshall.edu

Late Jose Millares Honored with Spain’s National Poetry Prize

MADRID – Canary Islander Jose Maria Millares Sall, who died in September 2009, was named Tuesday as the recipient of Spain’s National Poetry Prize for “Cuadernos 2000-2009,” which contains a selection of the poems he wrote in the last few years of his life.

Conferred by the Culture Ministry, the award is accompanied by a 20,000-euro ($29,200) cash prize and presented to the best work of poetry published in Spain in any of the Iberian nation’s official languages.

The panel of judges kept in mind “the extraordinary modernity” of the poetry of Millares, who began publishing in the 1940s, and “that today it fully maintains its vigor and its supremacy as innovative poetry.”

The brother of poet Agustin Millares and of painter Manolo Millares, Jose Maria Millares was 88 at the time of his death.

His niece Selena Millares, a professor at the Autonomous University of Madrid, said that bestowing the National Poetry Prize on her uncle constitutes “a very great act of poetic justice.” EFE

FONTE: Latin American Herald Tribune
http://www.laht.com/
FOTO: canariasaldia.com

National Poetry Day: unlock the mathematical secrets of verse

Lord Byron, a rather better poet than Erasmus Darwin and a fan of Newton. Photo: GETTY
Science and poetry were once closer than they are now, writes Steve Jones in response to National Poetry Day.

By Steve Jones
Published: 12:00PM BST 05 Oct 2010

Thursday is National Poetry Day, a fact that once would have been of much interest to scientists. In the 1700s several poems appeared that passed on a scientific message. The best known is The Loves of the Plants, by Erasmus Darwin, who in 1791 set out in verse an account of the sexual habits of the vegetable world. He used heroic couplets, in which the rhyme pattern is AA, BB, CC and so on (for the sensitive plant, for example, he wrote that "Weak with nice sense the chaste Mimosa stands,/ From each rude touch withdraws her timid hands;/ Oft as light clouds o'erpass the summer glade,/ Alarm'd she trembles at the moving shade"). Byron, a rather better poet, liked the form ABABABCC and in his epic Don Juan even manages to squeeze in a mention of Newton ("And this is the sole mortal who could grapple/ Since Adam, with a fall or with an apple.")

Overblown as Erasmus Darwin's verses might seem nowadays, the point of poetry was pattern; to use a strict structure of rhythm and rhyme as a framework for words of passion or pedantry that would become fixed in a reader's brain. Robert Frost put it neatly when he wrote that "Poetry without rules is like tennis without a net".

Poetry, in other words, is mathematics. It is close to a particular branch of the subject known as combinatorics, the study of permutations – of how one can arrange particular groups of objects, numbers or letters according to stated laws. As early as 200 BC, writers on Sanskrit poetry asked how many ways it is possible to arrange various sets of long and short syllables, the building blocks of Sanskrit verse. A syllable is short, with one beat, or long, with two. In how many ways can a metre of four syllables be constructed? Four shorts or four longs have just one pattern for each, while for three shorts and a long, or three longs and a short, there are four (SSSL, SSLS, SLSS, and LSSS, for example). For two of each kind of syllable, there are six possibilities. Do the sum for metres of one, two, three, four and more and a mathematical pattern emerges. It is Pascal's Triangle, the pyramid of numbers in which the series in the next line is given by adding together adjacent pairs in the line above to generate 1, 1 1, 1 2 1, 1 3 3 1, 1 4 6 4 1, and so on.

As in a great poem, hidden within that elegant structure are deeper truths that touch on apparently unrelated things; on fractal patterns, on the theory of numbers, on primes, and of complexities too deep to be accessible to mere mortals untrained in the mathematical art. One useful property is that Pascal makes it possible to ask in how many ways it is possible to arrange a group of objects, be they footballers in a league, or lines in a poem.

The French writer and amateur mathematician Raymond Queneau took advantage of that in his 1961 book A Hundred Thousand Billion Poems. It consisted of a series of 10 sonnets of 14 lines, each with exactly the same structure of rhythm and rhyme and with each line printed on separate strips of card that could be rearranged. They are eccentric but engaging: one begins, in translation, "The Parthenon horse looks nervous on the frieze,/ Since Elgin seems to think the nose de trop,/ Just as the Turk is deeply mired in sleaze,/ The 're' in all his songs came out as 'doh'".

Another starts: "When all that's left is sorrow and disease,/ When undertakers peer and say O-ho!/ The timid mutter into their goatees,/You hear your spouse pay off the medico". The lines are then reordered at random to generate new poems – to give, according to the Law of Pascal, 10 to the 14 possible combinations. At 12 hours a day, it would take around 300 million years to read them all (which is about the time it took us to evolve from reptile to human).

And, speaking of reptilian poets, it has just been announced that a cache of letters from Philip Larkin to his mistress Monica Jones has been found (The Daily Telegraph published a selection last week). I look forward to reading more of them, for who can afford to miss the writings of the man who produced the most genetical poem in the English language? I quote the second verse, for his views on Mum and Dad in the first are not suitable for the chaste Science page of this newspaper: "Man hands on misery to man/ It deepens like a coastal shelf/ Get off as quickly as you can/ And don't have any kids yourself". Happy Poetry Day!

Steve Jones is professor of genetics at University College London

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Verão, de J.M. Coetzee


Verão (Companhia das Letras, 2010, 280 págs.) é o terceiro volume da autobiografia ficcionada de J.M. Coetzee. No entanto, é preciso dizer que poucos autores são tão dispostos a sacrificar o biográfico pelo fictício. É até possível, embora eu duvide, que todos os relatos de Infância (1997), Juventude (2002) e Verão sejam fidedignos ao que de fato ocorreu na vida de Coetzee. Mas o tratamento que o autor dá aos livros é tão compromissado com a boa literatura e o papel de terceiros é tão maior nas obras (na mais recente, em especial) que o seu próprio, que me decidi por encarar o projeto essencialmente como de ficção.

Não é mistério para quem conhece Coetzee a importância que ele dá ao viver para contar a vida alheia, a vida daqueles que em algum momento cruzaram sua vida ― ou mesmo dos que nunca cruzaram. Registrar. Contar para não deixar que vidas entrem no oblívio. Essa seria a missão maior do escritor. Em um momento de Verão, quando, conversando com uma prima, John faz referência a um termo em khoi, ela pergunta onde ele aprendeu a língua dos quase exterminados hotentotes. Ele diz que em livros, de forma autodidata. Ela pergunta se ele também sabe xhosa. Ele responde: "Estou interessado nas coisas que perdemos, não nas coisas que conservamos. Por que eu deveria falar xhosa? Já há milhões de pessoas que podem fazer isso. Elas não precisam de mim". Ela quer saber com quem ele falará em khoi. Ele: "Você quer mesmo saber?" "Sim, diga. Me responda." "Com os mortos", ele diz. "Você pode falar com os mortos. Que, de outra forma ― ele hesita, como se as palavras pudessem ser demais para ela ou mesmo para ele ― Que, de outra forma, serão jogados no silêncio eterno."

Ao ler isso, imediatamente lembrei das últimas linhas de Infância. A única vez que fiquei com os olhos úmidos ao ler uma ficção foi na última página de Infância. É algo que só tem total ressonância no contexto das páginas imediatamente anteriores (mesmo de todo o livro), mas cito os dois últimos parágrafos, que bastam para relacionar com o trecho acima:

"'O que aconteceu com os livros da tia Annie?'", ele pergunta depois a sua mãe, quando estão novamente a sós. Ele diz livros, mas quer dizer apenas Ewige Genesing em suas muitas cópias.

Sua mãe não sabe ou não vai dizer. Do chão onde ela quebrou a bacia para o hospital e para a velha casa em Stikland para Woltemade nº 3 ninguém pensou nos livros exceto talvez a própria tia Annie, os livros que ninguém lerá; e agora tia Annie está deitada na chuva esperando que alguém encontre tempo para enterrá-la. Resta apenas ele para pensar. Como ele manterá tudo na cabeça, todos os livros, todas as pessoas, todas as estórias? E se ele não as relembrar, quem irá?"

Por falar em passagens evocadas, quanto à ambientação do novo romance, ao ler uma das personagens dizer do Karoo, semi-deserto sul-africano, que "O mundo pode ser o mundo de Deus, mas o Karoo pertence antes de mais nada ao sol", lembrei da narradora de No coração do país (1977), que também a propósito do Karoo, diz: "Parece não haver anjos nesta parte do céu, não haver Deus nesta parte do mundo. Ela pertence apenas ao sol".

Em Verão John tem 30 e poucos anos. Coetzee tem hoje 70 anos, ainda deve ter no mínimo mais uma década pela frente para escrever um quarto (e definitivo?) volume de suas ficções com alegada ambição autobiográfica. Mas, mesmo que não escreva, isso não será problema; alguns de seus últimos títulos ― Desonra (1999), Homem lento (2005), Diário de um ano ruim (2007) ― já trabalharam os temas do intelectual liberal em final de cena e do envelhecimento e morte de forma geral. Os protagonistas desses livros por certo são alter egos de Coetzee.

Aliás, me pergunto se esse "terceiro volume autobiográfico" não guarda mais semelhanças com seus últimos trabalhos do que com os outros "dois volumes autobiográficos". Afinal de contas, pelo menos tão presente no livro quanto as aventuras nada aventurosas de John, está a situação do pai já bastante encaminhado pela vida. Os dois, John e pai, "socialmente ineptos", moram juntos em uma casa no subúrbio da Cidade do Cabo, na primeira metade da década de 1970. John está de volta dos Estados Unidos, onde estudou e trabalhou por alguns anos antes de ter problemas com a polícia devido a um não muito esclarecido envolvimento com grupos políticos de esquerda ― ao menos é o que imaginam os familiares que não o veem com bons olhos.

O romance é construído a partir de depoimentos de mulheres (e um homem) com quem John se relacionou de uma forma ou de outra nos anos 70. Os depoimentos são colhidos na primeira década deste século por um jovem biógrafo do escritor. Excetuados alguns momentos em que o biógrafo se intromete na narrativa ou quando as depoentes lhe fazem referência direta, os depoimentos funcionam como narrativas em terceira pessoa, nas quais o narrador se comunica, não com um biógrafo ficcional que pesquisa sobre a vida de John Coetzee, mas com o leitor médio que conhece alguma coisa da vida e da obra do Coetzee real ― e que, por conhecer esta segunda, saberá muito bem largar a pergunta "Isso realmente aconteceu com Coetzee?" e aproveitar a narrativa.

Nos depoimentos, John é interpretado. Antes deles, há 14 páginas com reproduções de passagens de seu diário (1972-1975). Aí é o primeiro e único momento do livro em que John poderia ter voz própria, mas eis que aparece quase como uma versão fictícia de si próprio, com direito a texto em terceira pessoa.

John, sujeito acomodado, tem medo de qualquer mudança. Antes de publicar seu primeiro livro, Terras de sombras (1974), sobrevive dando aulas de inglês para estudantes de nível médio. No entanto, segundo um amigo, ele estava fadado a não ter sucesso como professor, fosse no ensino médio ou na universidade: "Talvez se ele tivesse ensinado sânscrito, teria sido diferente, sânscrito ou algum outro assunto em que a convenção permita à pessoa ser um pouco seca e reservada".

Faz ele mesmo alguns serviços manuais, como reformar a casa e consertar (mal) o carro. Faz isso como um ato de revolta contra a divisão racial do trabalho na África do Sul do apartheid, onde o trabalho braçal era um estigma. Revelou a uma amiga: "Faço trabalho de jardinagem. Faço reparos pela casa. Estou atualmente recolocando a drenagem. Pode parecer engraçado pra você, mas pra mim não é uma piada. Estou fazendo um gesto. Estou tentando quebrar o tabu do trabalho manual".

Em meio à situação dramática do país, John tem Jesus como um guia ― e "onde ele poderia procurar por um melhor?". Jesus, mas não os cristãos, que afinal de contas são os opressores na África do Sul ― "Para passar como um afrikaner nos dias de hoje, você precisa no mínimo votar no Partido Nacional e ir para a igreja aos domingos".

Deixou aos depoentes a impressão de alguém que não tem jeito para se relacionar com as mulheres amorosamente. Adriana Nascimento, uma bailarina brasileira viúva que morou na Cidade do Cabo com as duas filhas adolescentes, conta de John que "ele me deixou de cara com a impressão, não sei dizer por que, de célibataire. Não quero dizer somente não casado, mas também não apropriado para o casamento, como um homem que tivesse passado a maior parte da vida no sacerdócio e perdido sua virilidade e se tornado incompetente com as mulheres". A filha mais jovem de Adriana teve aulas de reforço com John, a quem a mãe acusou de assediar a filha (lembrando a situação de David Lurie em Desonra), antes de suspeitar que era a ela, Adriana, ou a ela também, que ele queria assediar.

Uma mulher com quem se relacionou, diz: "Eu nunca tive o sentimento de que ele estava comigo, comigo em toda minha realidade. Ao invés, era como se ele estivesse engajado com alguma imagem erótica de mim dentro de sua cabeça; talvez mesmo com alguma imagem de Mulher, com M maiúsculo". Conta outra: "Se ele estava apaixonado, não era por mim, era por alguma fantasia que ele concebeu no próprio cérebro e a que deu o meu nome".

Outro tema constante na obra de Coetzee que também está presente em Verão é o papel desfavorável da mulher na sociedade. Ainda mais se essa sociedade é a África do Sul patriarcal de décadas atrás. Há, por exemplo, uma clara distinção do que é permitido ao homem e à mulher em um casamento. Enquanto Julia, uma das moças que John conheceu, era obrigada a fazer amor às escondidas com o protagonista, seu marido Mark, segundo ela própria relata, "estava positivamente extasiado com a instituição do casamento burguês e as oportunidades que ele proporcionava a um homem para fornicar tanto fora quanto dentro do lar".

E é difícil para o leitor dizer se Julia, mesmo a Julia do século XXI, tem ampla consciência da situação da mulher ou se apenas, como reza o lugar comum, já internalizou o preconceito e conta o que conta como quem relata o efeito gravitacional. Veja esse outro trecho do seu depoimento: "A razão pela qual não investi mais em John tem muito a ver, agora suspeito, com seu projeto de se transformar no que eu descrevi para você, um homem gentil, o tipo de homem que não faria nenhum mal, nem mesmo a um animal estúpido, nem mesmo a uma mulher" (grifo meu).

Nota do Editor

Texto gentilmente cedido pelo autor. Originalmente publicado no coletivo Amálgama.

FONTE: Digestivo cultural
http://www.digestivocultural.com/
FOTO: blogs.abril.com.br

Medallistas atribuyen a la buena alimentación su larga vida deportiva

Madrid, 6 oct (EFE).- Los medallistas olímpicos Isabel Fernández y Rafael Trujillo han atribuido hoy a los buenos hábitos alimentarios su larga trayectoria deportiva, la ausencia de lesiones y, en gran parte, los buenos resultados obtenidos durante su carrera.

Fernández, oro en Sydney 2000 y bronce en Atlanta'96 en judo, y Trujillo, plata en Atenas 2004 en vela, explicaron hoy durante los 'Desayunos Saludables' que organiza el Comité Olímpico Español (COE) cómo han aprendido a cuidar su alimentación y optimizar su rendimiento en dos deportes en los que el peso tiene una importancia fundamental.

"En mi etapa júnior no daba ningún valor a la alimentación y me limitaba a dejar de comer o beber en la semana de competición para dar el peso el día del torneo", comentó Fernández. "Luego entendí que si estás obsesionado con el peso, no puedes estar pendiente de los aspectos técnicos de la competición", apuntó la judoca, que pretende clasificarse para los Juegos de Londres 2012, en los que competiría con 40 años.

"Casualmente, fue en esa etapa júnior en la que tuve mis principales lesiones y en la que obtuve peores resultados", destacó.

Fernández, que se retiró tras los Juegos de Pekín 2008 y tuvo una hija hace diez meses, ha vuelto este pasado agosto a la competición -tras perder sin esfuerzo los 18 kilos que había engordado durante el embarazo- y ya ha ganado dos medallas de bronce en Copa del Mundo, lo que le ha hecho marcarse como objetivo acudir a Londres, los que serían sus quintos Juegos.

"El cuerpo tiene memoria. Después de dar a luz, sin los entrenamientos me faltaba algo tanto física como psíquicamente", indicó Fernández, que reveló que el membrillo es uno de sus alimentos preferidos para acumular energía y evitar bajones de azúcar.

Rafa Trujillo, oro en Sydney 2000 y bronce en Atlanta'96 y que padeció la única lesión grave de su carrera, en la espalda, por culpa del sobrepeso, tuvo que adelgazar 22 kilos para competir en los Juegos de Pekín porque la falta de viento en la bahía de Qingdao así lo exigía.

"La preparación de los Juegos de 2008 supuso un cambio fundamental en mi vida deportiva. Para perder 22 kilos no bastaban la dieta y el sobreentrenamiento: tenía que aprender a comer", contó.

Comer algo cada dos horas y media, adelantar las cenas o evitar los malos desayunos en países de costumbres alimentarias distintas a a las españolas son algunos de los trucos que utiliza Trujillo para mantener la báscula a raya.
 
FONTE: El Correo Digital (Vizcaya)

http://www.elcorreo.com/
FOTO: hoymujer.com

Isabel Fernández: "Mi objetivo es llegar a Londres 2012"

Foto: REUTERS
MADRID, 6 Oct. (EUROPA PRESS) -

La judoca española Isabel Fernández, reciente bronce en la Copa del Mundo de Birmingham, ha asegurado que su "objetivo es llegar a Londres 2012 y tener opciones de hacer algo, y no sólo estar por estar", tan sólo 10 meses después de haberse convertido en madre y haber regresado hace pocas semanas a la competición.

La medallista de oro en los Juegos Olímpicos de Sydney 2000 aseguró que ha sido un reto volver al máximo nivel, aunque "la experiencia y los años de competir" le han valido para poder pensar en la próxima cita olímpica.

"Me apetece volver a la competición y no estoy quitando a nadie, porque en este deporte se gana el puesto sobre el tatami", aseguró la deportista alicantina, destacando que el deseo de poder estar en un evento como los Juegos Olímpicos donde se reúnen "todos los deportes, es muy especial".

"No hay palabras para describir lo que es estar en el podio, poder vivirlo es una experiencia que recordándola me hace que tenga ganas de llorar", aseguró Fernández que agregó que lleva "la competición por dentro", por lo que su objetivo será estar a punto para dentro de dos años.

Finalmente, la judoca de 38 años, dijo que aunque tiene el objetivo olímpico, primero quiere ver "como se encuentra", ya que el último fin de semana apenas participó en una Copa del Mundo en Birmigham, y ahora espera "estar en un Grand Prix, ya que ahí hay mayor nivel", aseguró, y espera que los "resultados vayan bien", para ella y para el judo español en las próximas competiciones internacionales, cerrando su ciclo en Londres cuando tenga 40 años.

FONTE: Europa Press

http://www.europapress.es/

Judoca paranaense conquista o Pan-Americano Sub 13

Nelson Comel

Foi um fim de semana de muitas vitórias para o judô brasileiro. Nas etapas da Copa do Mundo Sênior disputadas em Roma (masculino) e na Grã-Bretanha (feminino), foram nove medalhas conquistadas.

Porém, os resultados mais expressivos foram alcançados no Pan-Americano Sub 13, com dez medalhas de ouro obtidas pela nova geração do esporte. O paranaense Leonardo Neder (Colégio Bom Jesus/Viva Esporte Academia/Judô Nintai do Brasil), de 11 anos, foi campeão na categoria até 38 quilos.

O torneio disputado no último fim de semana, no Panamá, reuniu mais de 500 participantes. O atleta do Colégio Bom Jesus Água Verde, de Curitiba, que neste ano já havia conquistado o Brasileiro de Judô Sub 13, venceu o primeiro confronto do Pan contra o judoca da casa, com um Wasari.

Em seguida, superou o atleta dos Estados Unidos, por decisão dos árbitros. Na final, contra o representante equatoriano, Leonardo venceu o confronto com dois Yukos.

O técnico Tulius Dallagassa comemorou muito o resultado. “É sensacional conquistar a medalha de ouro num torneio internacional. Isso mostra que o Paraná está se tornando um grande celeiro de judocas. Neste ano, também tivemos outros resultados importantes, como o ouro conquistado pela Paula Brandalise Nunes, no Brasileiro Sub 17, e o título do João Pedro Pires, no Brasileiro Sub 20", destaca Dallagassa.

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FONTE: http://parana-online.com.br/
FOTO: bomjesus.br

Fère-en-Tardenois / Judo club de la rue Gambetta Les compétiteurs s'entraînent déjà

Les enfants sont accueillis dès l'âge de 4 ans.
Publié le mercredi 06 octobre 2010 à 11H00

Le Judo club de la rue Gambetta, qui officie depuis 1963 à Fère-en Tardenois, a repris ses activités, sous la direction de Christophe Hecht, 19 ans, ceinture noire 1er Dan.

Il accueille les enfants dès 4 ans. Beaucoup de licenciés sont issus de famille de judokas ayant fait leurs armes à l'UAF judo, dans cette même salle, avec M. Adriaenssens et Catherine Pilard Adriaenssens.

Dans un climat de confiance, les enfants débutants, les gradés et les adultes s'entraînent dès lors pour les premières compétitions qui débuteront en janvier. Les inscriptions sont toujours possibles, le mercredi de 14 h 30 à 18 h 30 et le samedi, de 14 à 18 heures, jours où s'enchaînent les cours des enfants débutants, gradés, adultes et adolescents.

Accès à plusieurs salles

Prise à Fère-en-Tardenois, une licence ouvre l'accès aux autres salles d'entraînement du club, c'est-à-dire à Château-Thierry, a Neuilly-Saint-Front, à Chézy-sur-Marne, à Charly-sur-Marne et à Viels-Maisons.
 
FONTE: L'Union

http://www.lunion.presse.fr/

Promouvoir le judo pour tous

Les entraînements ont repris mais les inscriptions de dernière minute sont acceptées.


JUDO Judo-Kan club de Boulogne

Avec un certain retard, la reprise des cours et entraînements est maintenant effective. Toutefois, les inscriptions et réinscriptions se poursuivent.

Une nouvelle saison s'annonce donc, sera-t-elle le reflet de celle passée qui a vu le Judo-Kan club réaliser un parcours de qualité et prometteur tant sur le plan régional (3 équipes premières) que national où Boulogne n'est pas passé inaperçu, tant sans faux, avec une sélection internationale junior. Bien sûr, les heures d'entraînement n'ont pas manqué, sans rechigner ensuite à leur donner une conclusion en effectuant de longs et aussi coûteux (en tout) déplacements. Des Boulonnais purs souches ont combattu aux quatre coins de la France : Caen, Amiens, Montbelliard, Forges les Eaux, Laon, St Dié les Vosges, Reims, Paris (5 fois), Lyon Toulouse, sans oublier les quelques 24 déplacements (dont 9 à Lallaing) dans le Nord - Pas-de-Calais.

Attaché à promouvoir un judo pour tous, le J.K.C. n'oublie pas l'aspect éducatif en complémentarité avec celui familial.

Permanences : - lundi 18h (enfants nés en 2001, 2000, 1999, 1998) ; 19h préparation physique ; - mardi 17h30 pour les enfants et à 19h pour les adultes ; - mercredi à 10h (2005), à 11h (2004) ; 14h10 (2003) ; 15h20 (2002-01) ; 17h (2000-99-98) ; 18h30 kata ; 19h adultes ; - vendredi 17h20 (2003-02) ; 19h (adultes) ; - samedi 9h50 (2000-2001) ; 11h (2000-99-98).

Cours taïso : lundi 9h30 et jeudi 17h40.

Annexe d'Outreau (salle Tour du Renard) : 5 et 6 ans jeudi à 18h ; 7 et 9 ans mardi 18h et samedi 10h15 ; plus de 9 ans mardi 19h15 et jeudi 19h15. Rens.au 03.21.92.44.72.

FONTE: La Semaine dans le Boulonnais
http://www.lasemainedansleboulonnais.fr/

Athies-sous-Laon / Judo club Retour sur les tatamis

Les judokas sont en tout au nombre de 140.
Publié le mercredi 06 octobre 2010 à 11H00

Le judo club d'Athies-sous-Laon, présidé par Sylvie Martinet, a repris du service. L'encadrement des judokas est assuré par Belkacem Mébarki, professeur diplômé d'Etat judo et jujitsu, ceinture noire 5e dan et Alexandre Lacambre, animateur fédéral, Arbitre (F2) et ceinture noire 2e dan.

Ce club, qui œuvre depuis déjà 35 ans enregistre encore cette année 140 licenciés. L'équipe dirigeante est dynamique et défend au sein du club la compétitivité, la sportivité mais aussi et surtout la convivialité. Les cours sont dispensés à la salle polyvalente sur 220 m2 de tapis. Différents cours sont proposés. Tout d'abord un cours éveil qui s'adresse aux 4/5 ans qui favorise le développement des sens grâce à des activités ludiques basées sur l'équilibre, la motricité et les repères spatio-temporels de l'enfant. Il se déroule le samedi de 10 heures à 10 h 40 et de 11 heures à 11 h 40.

Un cours de Taïso a lieu le vendredi de 20 h45 à 21 h 30 et peut être pratiqué de 7 à 77 ans. Il permet d'améliorer son potentiel physique et de protéger son corps à partir d'exercices traditionnel. La pratique du judo loisir ou la préparation aux compétitions est possible de la catégorie poussin à senior.

Les cours ont lieu le mardi de 18 à 19 heures pour les pré-poussins, de 19 heures à 20 h 15 pour les poussins, benjamins et de 20 h15 à 21 h 30 pour les minimes, cadets, juniors et seniors. Le vendredi de 18 h 15 à 19 h 30 pour les poussins, benjamins et de 19 h 30 à 20 h 45 pour les minimes, cadets, juniors et seniors. La licence FFJDA obligatoire s'élève à 33 euros à l'année. Le cours Taïso est à 63 euros, le cours éveil judo est de 53 euros, le cours judo est de 78 euros en individuel, 140 euros pour 2 judokas, 210 euros pour 3 judokas et 280 pour 4 judos (tout ceci à l'année aussi).

Les inscriptions sont toujours possibles lors des cours ou en contactant judoclubathies@hotmail.fr.
 
FONTE: L'Union

http://www.lunion.presse.fr/

Women's wrestlers debut

AAP

Women's wrestling will debut at the Commonwealth Games on Thursday with judo convert Emily Bensted aiming to be the first Australian to medal in the sport.

Bensted holds Australia's best hope of winning gold in the freestyle event after Beijing Olympian Kyla Bremner was forced to withdraw from the Delhi Games due to a serious knee injury.

The Geelong-raised, Brisbane 23-year-old will take to the mats at Indira Gandhi complex in the 55kg class, followed by jiu jitsu convert Louise Randle (63kg) and Cassie Fields (72kg).


Advertisement: Story continues below Bremner, who took bronze at last year's Commonwealth titles, started competing in wrestling three years ago after using it for cross-training, sparring with her younger brother Jack.

Her long-time friend and training partner Carli Renzi, another judo convert, will compete on Friday in the 59kg class along with Emma Chalmers in the 67kg.

FONTE: Sydney Morning Herald

http://news.smh.com.au/

Judo: Elaina brings home two bronze

Published On:Wednesday, October 06, 2010

ELAINA Cuffy led the Bahamian team to win two bronze medals - one at the Pan-American Infantile Championships and the other at the Panama Open - last weekend.

Elaina is 11 years old and fights in the +52 Kg category. She defeated the Panamanian champion with ippon (instant win) throws on the way to both victories. Her other matches were close and she narrowly missed a silver in both tournaments.

"I am very excited to begin training again," she said after her first international tournament. "We train a lot and it is fun, and I know that I won because of it."

Team captain Tajaro Hudson also turned in an impressive performance, throwing the Puerto Rican champion for ippon in seconds in the 56kg under-13 category. He lost in the medal round to the US, ending up in fifth place.

"I am disappointed," said Tajaro. "I made a gripping error and my opponent, who was very good, got me."

This was Tajaro's second time at the Pan-American Juveniles and first as team captain. "Being team captain is great, I got to warm up the team and give them advice on their strategies against their opponents."

Artio McPhee (-31 Kg) and Andrew Munnings (-34 Kg) performed well in all of their matches but lost to more experienced opponents.

Coach D'Arcy Rahming, also president of the Bahamas Judo Federation, said the programme "has definitely improved.

"We concentrated on movement and footsweeps for preparation. The summer was grips and groundwork. Now I can see that we really need to concentrate on improving core strength," he added.

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FONTE: Bahamas Tribune
http://www.tribune242.com/