sexta-feira, maio 02, 2008

Judoka Nummer 101 und 102


Judoka Nummer 101 und 102

Havixbeck. „Die jahrelange konsequente Aufbauarbeit hat sich gelohnt“, erklärte Dr. Reinhard Hübers während des jüngsten Trainings. Der Abteilungsleiter der Judoka von SW Havixbeck zeigte sich zufrieden. 100 Mitglieder hatte die Doppelabteilung Judo und Aikido zu diesem Zeitpunkt.

„Im Jahr 2002 haben wir, um es salopp zu formulieren, mit Judo in der Diaspora begonnen“, erläutert Hübers. Wenige Mitglieder und viele Karteileichen kennzeichneten die Abteilung. Heute engagieren sich überdurchschnittlich viele Menschen nicht nur beim Training, sondern auch darüber hinaus: Zwölf Übungsleiter, die drei Trainer Dr. Hübers, Dieter Ebbing, Bertram Rulle und weitere Aktive setzen sich für die verschiedensten Belange ein.

Auch die Erweiterung der Abteilung um die Selbstverteidigungskunst Aikido sieht Hübers als Bereicherung. Die Aikido-Abteilung wird von Dan-Träger Klaus Gedack mit viel Engagement geleitet.

Die Teilnahme an Wettkämpfen, Auftritte während der Museumsnacht oder des Septemberfestes und andere ungewöhnliche Aktionen beleben das Programm der Judoka und präsentieren die Sportart einer größeren Öffentlichkeit.

Ausruhen möchte sich Reinhard Hübers auf den Lorbeeren keineswegs. Das nächste größere Vorhaben heißt „Judo +“: ein neues Konzept für Erwachsenen und ältere Menschen, die Judo als sinnvolle Freizeitbeschäftigung erfahren möchten. „Judo +“ konzentriert sich auf die Aspekte Fitness und Beweglichkeit. Angesprochen werden sollen auch Menschen, die früher einmal selbst Judo gemacht haben. „Viele Erwachsene möchten und können etwas für ihre körperliche Fitness tun und mit neuen Wegen auch eine geistige Herausforderung suchen“, erläuterte Dr. Hübers.

Das letzte Training der Judoka schien wieder überzeugend gewesen zu sein. Zwei weitere kleine Judoka wurden angemeldet: Mitglied Nummer 101 und 102. „Und das wird noch nicht der letzte Stand der Dinge sein“, ist Hübers optimistisch.

24 Judoka qualifizierten sich bei ihrer Kyu-Prüfung und dürfen nun den nächsthöheren Gürtel tragen: Jan Brandburg, Lukas Ebbers, Sarah Lülf, Fabian und Timo Kiendl, Philip Nesbit, Niklas Wempe, Alexander Lendt, Lennard Overwaul und Sven Tetzlaff (weiß-gelber Gurt); Daniel Possenriede (gelber Gurt); Eduard Isinger, Simon Strozyk, Niklas Große Enning, Niklas Aktmann, Luke Feldbrügge, Matthias Gromöller, Martin und Gereon Rotering, Nico Gläser, Leon Eichler, Eva Reimers und Mark Schemel (gelb-oranger Gurt); Marius Overwaul (oranger Gurt).

FONTE (PHOTO INCLUDE): Ahlener Zeitung - Ahlen,Nordrhein-Westfalen,Germany

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